DSC_1302Jeder Mensch ist ein Individuum und so auch sein Körper

Es ähneln sich viele Menschen, aber jeder ist ein bisschen anders. Erstaunlicherweise wird ganz selbstverständlich davon ausgegangen, dass die unterschiedlichsten Menschen auf einem „Durchschnittsbett“ gleich gut und gesund schlafen. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen uns allerdings das dies meist nicht zutrifft.

Wir lassen unser Fachwissen mit modernster Computertechnik im Bereich Matratzenberatung mit einfließen. Unsere Diagnose-Systeme wurden für Ihre Gesundheit entwickelt. Wir ermitteln vom Hersteller unabhängig die passende Matratze und die dazu passenden Unterfederung. Matratze und Unterfederung bilden gemeinsam die Schlafunterlage. Beide müssen aufeinander abgestimmt sein und sich in ihrer Wirkung ergänzen. Während die Unterfederung mehr für die allgemeine Körperlage zuständig ist, ist die Matratze für die Feinabstimmung verantwortlich.

Der Stützfaktor einer Matratze entscheidet über deren orthopädischen Wert. Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Überlassen Sie daher nichts dem Zufall, denn es geht um Ihre Gesundheit. Am besten vereinbaren Sie einen Termin für die individuelle Matratzenberatung, damit wir für Sie genügend Zeit einplanen können.
Eine Matratze sollte den berechtigten Wunsch auf Komfort erfüllen. Der Komfort wird in folgende Teilbereiche aufgegliedert:

Liegekomfort (Ergonomischer Komfort):

Dieser Wunsch ist aus orthopädischer Sicht sehr wesentlich. Gesunde Menschen ohne Rückenprobleme werden dies zwar nicht als so wichtig ansehen, aber man kann bei der Auswahl der Matratze vieles falsch machen.

Um dem Schlafenden die richtige Körperhaltung zu vermitteln und den gesunden Schlaf zu gewähren, muss sie anschmiegsam sein und die Wirbelsäule entlasten. Heute kommt man aus orthopädischer Sicht weg vom „harten“ Liegen.

Bettklima (Thermophysiologischer Komfort):

Unter thermophysiologischem Komfort werden alle Vorgänge und Mechanismen verstanden, die mit Wärme- und Feuchtigkeitstransport des menschlichen Körpers kommunizieren

Wann empfinden wir thermophysiologischen Komfort im Bett und auf der Matratze und warum ist es so wichtig? Thermophysiologischer Komfort ist gegeben, wenn wir nachts nicht frieren und uns auch nicht zu warm ist, d.h. wenn unser Bettklima passt.

Persönliche Anforderungen (Psychologischer Komfort):

Die meisten Menschen stellen gezielte Anforderungen an eine Matratze. Es sind bestimmte Zusammensetzungen oder Aufbauten. Z.B. wünschen die einen nur Naturfasern, andere nur Federkernmatratzen, wieder andere bevorzugen nochmals andere Konstruktionen. So ist es sehr wesentlich, dass die psychologischen Erfordernisse der Käufer getroffen werden.